US-Militärbasis im Iran von der eigenen Regierung bedroht

Nach Angaben von zwei hochrangigen US-Geheimdienstmitarbeitern sind die Militärbasis Fort mcnair in der iranischen Hauptstadt und der Armeechef bedroht.

Beweise für einen bevorstehenden Angriff auf den Stützpunkt Fort mcnair

Der Nachrichtendienst erklärte, dass die vom Nationalen Sicherheitsdienst der USA abgefangene Kommunikation darauf hinwies, dass der Stützpunkt von einem Angriff bedroht sein könnte, als man eine Nachricht der iranischen Revolutionsgarden fand, in der ein Angriff auf den Stützpunkt "à la USS Cole" diskutiert wurde.

 

Dies ist eine Anspielung auf ein tragisches Ereignis im Jahr 2000, als eine Gruppe von 17 Matrosen in einem kleinen Boot einen Zerstörer der jemenitischen Marine rammte, was zum Tod dieser Soldaten führte.

Die Homeland Security Agency fand auch Aussagen, die eindeutig die Absicht belegen, den kommandierenden General des Stützpunkts Fort mcnair, Joseph M. Martin, zu töten, um den Stützpunkt zu infiltrieren und seine Aktivitäten zu überwachen.

Schwachstellen in den Sicherheitsstufen der Datenbank

Fort mcnair ist einer der ältesten amerikanischen Stützpunkte des Landes und die berühmte offizielle Residenz von General Martin.

Diese und andere Bedrohungen sind Gründe genug, um zu verstehen, warum das Militär aus Angst vor einem möglichen Angriff auf erhöhte Sicherheit in und um Fort mcnair drängt.

Die Armee war jedoch nicht kooperativ und lieferte unklare oder vage Informationen über die Sicherheitslage in der Region.

Wahrscheinlich handelt es sich um eine schwerwiegende Sicherheitsverletzung, denn der jüngste Vorfall steht laut General Omar Jones im Zusammenhang mit einem Zwischenfall, bei dem ein Schwimmer auf dem Stützpunkt gelandet und verhaftet worden war. Dies veranlasste ihn, die Drohungen als "glaubwürdig" und "konkret" zu bezeichnen.